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Gewährleistungs-Ausschluss

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Digitale Übernahme und Abdruck von Inhalten

Die digitale Übernahme oder der Abdruck der Inhalte dieser Website - auch auszugsweise -, insbesondere von Fotos und Bildmaterial, bedürfen der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung der reise-nische. Hierbei könnten ggf. auch fremde Rechte verletzt werden. Alle Rechte vorbehalten.

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Reisevertrag

1.1 Die Buchung einer Reise erfolgt mündlich, telefonisch, schriftlich per Post, oder per E-Mail. Der Reisevertrag kommt mit Zugang der schriftlichen Reisebestätigung zustande. Diese Bestätigung ist gleichzeitig Rechnung.

1.2 Grundlage des Vertrages sind die Reiseausschreibungen für die jeweilige Reise.
Der Vertrag gilt auch für alle in der Anmeldung aufgeführten Mitreisenden, für deren Verpflichtungen der Vertragspartner wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht.

1.3 Leistungsträger, wie z. Bsp. Hotels sind vom Veranstalter nicht bevollmächtigt Vereinbarungen zu treffen, die den vereinbarten Inhalt des Vertrages abändern.

2. Zahlung

2.1 Vom vertraglich vereinbarten Reisepreis ist ein Anzahlung von 25% des Reisepreises zu leisten. Die Zahlung hat mit Zugang des Reisevertrages unverzüglich zu erfolgen.

2.2 Die Restzahlung ist 4 Wochen vor Reisebeginn vorzunehmen. Dies gilt nicht für kurzfristige Buchungen. Hier erfolgt die Zahlung des gesamten Betrages nach Erhalt der Reisebestätigung.

2.3 Nach Zahlungseingang werden Ihnen die Reiseunterlagen, sowie Flugtickets ohne Verzögerung zugesandt. Sollten die Reisedokumente nicht bis spätestens 7 Tage vor Reiseantritt zugegangen sein hat sich der Reiseteilnehmer unverzüglich mit dem Veranstalter in Verbindung zu setzen.

2.4 Die Zahlungen erfolgen auf das im Vertrag angegebene Firmenkonto.

3. Leistungsänderungen

3.1 Änderungen und Abweichungen vom Inhalt des Reisevertrages die nach Vertragsabschluss notwendig werden, sind nur gestattet, wenn sie keine wesentlichen Änderungen der Reiseleistungen darstellen. Angaben zu Flugzeiten und Fluggesellschaften entsprechen dem jeweiligen Informationsstand.

3.2 Leistungsänderungen und Abweichungen werden dem Reisenden nach Erhalt von entsprechenden Informationen unverzüglich mitgeteilt.

3.3 Bei Änderungen durch den Reisenden, wie z. B. Umbuchungen von Reisetermin, Reiseziel, oder Übertragung auf andere Personen wird ein Bearbeitungsentgelt in Höhe von 25 € berechnet.

4. Rücktritt

Ein Rücktritt von einer Reise erfolgt durch den Kunden schriftlich durch eine Rücktrittserklärung. Sie kann jederzeit vor Reisebeginn durch den Reisenden erfolgen. Bei einem Rücktritt, oder einem Nicht-Antreten der Reise, hat der Kunde eine pauschale Entschädigung entsprechend der aufgeführten Staffelung an den Veranstalter zu zahlen.

Eigene Anreise:

bis 60 Tage vor Reisebeginn     20 % des Reisepreises
bis 30 Tage vor Reisebeginn     50 % des Reisepreises
bis zum 8. Tag vor Reisebeginn     75 % des Reisepreises
ab dem 7. Tag vor Reisebeginn     90 % des Reisepreises

am Abreisetag oder bei Nicht-Antritt der Reise     100 % des Reisepreises

Flugreise:

bis 60 Tage vor Reisebeginn     40 % des Reisepreises
bis 30 Tage vor Reisebeginn     50 % des Reisepreises
bis 15 Tage vor Reisebeginn     75 % des Reisepreises
bis 1 Tag vor Reisebeginn     90 % des Reisepreises

am Abreisetag oder bei Nicht-Antritt der Reise     100 % des Reisepreises

5. Kündigung oder Rücktritt durch den Veranstalter

5.1 Der Veranstalter kann vom Reisevertrag zurücktreten wenn der Reisende seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt oder anderweitig seine Pflichten aus dem Reisevertrag verletzt und sich vertragswidrig verhält.

5.2 Wird die in der Reisebestätigung festgelegte Mindestteilnehmerzahl bis 14 Tage vor Reiseantritt nicht erreicht, kann der Veranstalter vom Vertrag zurücktreten. Der Reisende erhält eine entsprechende Information und den bereits gezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Weitere Ansprüche des Reisenden sind ausgeschlossen.

6. Aufhebung des Vertrages wegen außergewöhnlicher Umstände

6.1 Wird die Reise durch eine bei Vertragsabschluss nicht vorhersehbare höhere Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt so kann sowohl der Reisende als auch der Veranstalter den Vertrag kündigen. Die verbindlichen Richtlinien des Auswärtigen Amtes sind für eine solche Entscheidung einzuholen. Kündigt der Veranstalter den Vertrag, kann er für bereits erbrachte Leistungen eine angemessene Entschädigung verlangen.

6.2 Hat der Reisende die Reise bereits angetreten, ist der Veranstalter verpflichtet, Maßnahmen der Rückbeförderung zu treffen. Dabei auftretende Mehrkosten sind je zur Hälfte vom Reisenden und vom Veranstalter zu tragen.

8. Nicht in Anspruch genommene Leistungen

Werden vom Kunden ihm ordnungsgemäß angebotene Reiseleistungen nicht in Anspruch genommen hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstattung des Reisepreises. Der Veranstalter wird sich in diesem Fall um Erstattung der ersparten Aufwendungen durch die Leistungsträger bemühen. Geht es um unerhebliche Leistungen entfällt diese Verpflichtung. Diese Verpflichtung entfällt auch wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.

9. Haftung

9.1 Die vertragliche Haftung des Veranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt. Dabei darf der Schaden nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich herbeigeführt worden sein. Dies gilt auch wenn der Veranstalter für den Schaden allein wegen Verschulden eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

9.2 Die deliktische Haftung des Reiseveranstalters für Sachschäden in ihrer Haftungshöchstsumme gilt jeweils je Reisenden und Reise. Ein Schadensersatzanspruch gegen den Reiseveranstalter ist in soweit beschränkt oder ausgeschlossen, als aufgrund internationaler übereinkommen, die auf die von Leistungsträgern zu erbringenden Leistungen anzuwenden sind, ein Anspruch auf Schadenersatz gegen den Leistungsträger nur unter bestimmten Vorraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann oder unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen ist.

10. Mitwirkungspflicht

Der Reisende ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, um so Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Er ist verpflichtet seine Beanstandungen unverzüglich der örtlichen Reiseleitung zur Kenntnis zu geben. Diese ist beauftragt für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist. Unterlässt der Reisende einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung nicht ein.

11. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften

Der Reisende ist für die Einhaltung der jeweils geltenden Pass-, Visa-, Zoll-, Devisen- und Gesundheitsvorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile die aus ihrer Nichtbeachtung entstehen, gehen vollständig zu Lasten des Reisenden.

12. Informationspflicht über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens

Die EU-Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens verpflichtet den Veranstalter, den Kunden über die Identität des jeweiligen Luftfahrtunternehmens sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reise zu erbringenden Flugbeförderungsleistungen bei Buchung zu informieren. Steht die Fluggesellschaft zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest, muß der Veranstalter die Fluggesellschaft nennen, die die Beförderung wahrscheinlich durchführen wird. Es ist sicher zustellen das der Kunde unverzüglich vom Veranstalter informiert wird, sobald die Fluggesellschaft entgültig feststeht.

13. Datenschutz

Die im Zusammenhang mit der Reise erfassten Daten aller Teilnehmer werden ausschließlich zur Durchführung der Reise und zur Kundenbetreuung verwendet.

14. Gerichtsstand

Der Reisende kann den Veranstalter nur an dessen Sitz verklagen. Für Klagen des Veranstalters gegen Reisende ist der Wohnsitz des Reisenden maßgebend. Für Klagen gegen Kunden oder andere Vertragspartner des Veranstalters, die ihren Wohnsitz im Ausland haben oder deren Wohnsitz im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz des Reiseveranstalters vereinbart.

15. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieser AGB hat nicht die Unwirksamkeit der gesamten AGB zur Folge.